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"kostengünstig" und "klein"... wenn ich das schon höre...
Ich meine ich habe hier oft gelesen von Leuten die Projekte mit einem Stundenlohn von 300 € annehmen (klar davon geht die hälfte flöten). Mir ist klar als Neuling in dieser Branche kann man solche Stundenlöhne nicht verlangen.
)Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »KaboomProjeXs« (21. September 2011, 17:32)
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Wohnort: Herdecke
Beruf: Selbständig
Hobbys: Gleitschirmfliegen, RC-Helikopter, Faustball



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man man man, immer dieses Preisdumping. Das immer soviele Programmierer dazu neigen sich unter Wert zu verkaufen. Wann hört das eigentlich mal auf?
man man man, immer dieses Preisdumping. Das immer soviele Programmierer dazu neigen sich unter Wert zu verkaufen. Wann hört das eigentlich mal auf?
Das ist ja das Problem. Woher soll ich wissen, was das Wert ist was ich produziere.
Wenn ich nein sage, suchen die sich einen anderen Entwickler und ich habe keine Aufträge...
100% ACK.
Ich kann ungefähr einschätzen, was mir die Zeit wert ist, die ich hineinstecke. Da finde ich 60€/Stunde völlig okay.
Die Qualität des Produktes (also Code für eventuelle Wartungen, Dokumentation, Schnittstellen, das Produkt an sich, Ablauf, Informationsfluss) bestimmt dann meiner Meinung nach das Geld 'on top'.
Und überhaupt, wo lebt ihr eigentlich, dass ein 'besserer Hausmeister' 2200€ brutto bekommt und euch das nicht reicht?
Ich komm mit weniger aus (nein, kein Programmiererjob) und Hamburg ist nun echt nicht das günstigste Städtchen.
Das ist eine Sichtweise.
Andererseits hast du Zeit für die Akquise interessanterer und lukrativerer Projekte.
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man man man, immer dieses Preisdumping. Das immer soviele Programmierer dazu neigen sich unter Wert zu verkaufen. Wann hört das eigentlich mal auf?
Das ist ja das Problem. Woher soll ich wissen, was das Wert ist was ich produziere.
100% ACK.
Ich kann ungefähr einschätzen, was mir die Zeit wert ist, die ich hineinstecke. Da finde ich 60€/Stunde völlig okay.
Die Qualität des Produktes (also Code für eventuelle Wartungen, Dokumentation, Schnittstellen, das Produkt an sich, Ablauf, Informationsfluss) bestimmt dann meiner Meinung nach das Geld 'on top'.
Und überhaupt, wo lebt ihr eigentlich, dass ein 'besserer Hausmeister' 2200€ brutto bekommt und euch das nicht reicht?
Ich komm mit weniger aus (nein, kein Programmiererjob) und Hamburg ist nun echt nicht das günstigste Städtchen.
Wenn ich nein sage, suchen die sich einen anderen Entwickler und ich habe keine Aufträge...
Das ist eine Sichtweise.
Andererseits hast du Zeit für die Akquise interessanterer und lukrativerer Projekte.![]()
man man man, immer dieses Preisdumping. Das immer soviele Programmierer dazu neigen sich unter Wert zu verkaufen. Wann hört das eigentlich mal auf?
Das ist ja das Problem. Woher soll ich wissen, was das Wert ist was ich produziere.
100% ACK.
Ich kann ungefähr einschätzen, was mir die Zeit wert ist, die ich hineinstecke. Da finde ich 60€/Stunde völlig okay.
Die Qualität des Produktes (also Code für eventuelle Wartungen, Dokumentation, Schnittstellen, das Produkt an sich, Ablauf, Informationsfluss) bestimmt dann meiner Meinung nach das Geld 'on top'.
Und überhaupt, wo lebt ihr eigentlich, dass ein 'besserer Hausmeister' 2200€ brutto bekommt und euch das nicht reicht?
Ich komm mit weniger aus (nein, kein Programmiererjob) und Hamburg ist nun echt nicht das günstigste Städtchen.
Wenn ich nein sage, suchen die sich einen anderen Entwickler und ich habe keine Aufträge...
Das ist eine Sichtweise.
Andererseits hast du Zeit für die Akquise interessanterer und lukrativerer Projekte.![]()
Claus: Weiter oben war die Rechnung, dass wenn man als Freelancer 70€/Stunde nähme man bei 40 Stunden/Woche nach Abzug aller Ausgaben und Gedöns auf 2200€ brutto für sich käme.
Lukas: Wenn ich meine Miete abziehe habe ich 900€ über.![]()
Dann gewöhne dich schon mal dran! Mit den Einnahmen steigen auch die Ausgaben, weil auch die Ansprüche steigen. Eine Konstante gibt es aber. Die Überreste des Geldes am Monatsende geht gegen 0.Und wenn ich mal ausziehe, dann habe ich garnichts mehr übrig...und das wird ziemlich bald sein
Dann gewöhne dich schon mal dran! Mit den Einnahmen steigen auch die Ausgaben, weil auch die Ansprüche steigen. Eine Konstante gibt es aber. Die Überreste des Geldes am Monatsende geht gegen 0.Und wenn ich mal ausziehe, dann habe ich garnichts mehr übrig...und das wird ziemlich bald sein![]()
Hab ich doch geschrieben! Geht das Gehalt nach oben, folgen die Ansprüche. Geht es nach Unten, zwangsläufig auch. Wer sich Freiwillig in Schulden stützt, dem ist nicht zu helfen!Die Ansprüche kann man an sein Gehalt anpassen.